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Herbert W. Berger

Kunstwerkstatt und Atelier

Experimentelle Malerei - Virtuelle Galerie

Herbert Berger Kunstwerkstatt

Vita (Kurzbiografie)

Herbert W. Berger wurde am 7. November 1940 in Neu Berun/Oberschlesien geboren. Er studierte zunächst von 1961-1962 Kunst an der Dresdner Hochschule, ab 1962 bis 1968 Kunstgeschichte an der Universität von Marburg/Lahn und Malerei an der Kunstakademie Kassel bei Arnold Bode. Seit 1978 hat Berger eine Technik entwickelt, die ohne Übertreibung in der Kunstgeschichte als völlig neuartig bezeichnet werden kann und nur von ihm verwendet wird. Auf mit Kunstharz beschichteten Spanplatten, die ihm als Bildträger dienen, schmilzt er Flächen und Grafik auf, wobei ihm als Farbmaterial Alkyd- oder Harzölfarben dienen. So entstehen Werke, die eine ganz eigenartige Faszination ausstrahlen. Sie schwingen in einem Feld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Wirklichkeit und Phantasie, in einer eher abstrakt gehaltenen Atmosphäre mit zumeist klar umrissenen gegenständlichen Bildelementen. Durch die dunkle Farbgebung sind die Werke des Künstlers von einer geradezu geheimnisvollen Ausstrahlung umgeben, und durch das strukturierte Zusammenspiel von Hell und Dunkel entsteht in seinen Bildern eine Tiefe, die vom Betrachter erkundet werden will und Lust darauf macht, in Gedanken durch seine vielgestaltige Darstellungswelt zu schweifen. Herbert W. Berger hat bislang vorwiegend in Deutschland und Skandinavien ausgestellt. Gemeinsam mit Galerie Artodrome wird er seine Werke verstärkt dem internationalen Publikum präsentieren.

 

 

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